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Sicher zu Hause wohnen bleiben: Worauf solltest du achten?
Länger zu Hause wohnen erfordert eine sichere Umgebung. Darauf solltest du achten, im Haus und draußen.


Beginne mit den täglichen Wegen
Immer mehr Menschen möchten so lange wie möglich sicher und selbstbestimmt zu Hause wohnen. Eine vertraute Umgebung, die eigenen Sachen und selbst zu entscheiden, wie du deinen Tag gestaltest: all das trägt zu Unabhängigkeit und Lebensqualität bei.
Aber wenn du älter wirst, ist es sinnvoll, ab und zu dein Zuhause und deine tägliche Routine mit anderen Augen zu betrachten. Mit ein paar einfachen Überlegungen kannst du oft schon viel tun, um angenehm und sicher zu Hause zu wohnen.
Gehe bewusst durch dein Haus: Wo gibt es Türschwellen, lose Teppiche oder schlecht beleuchtete Treppen? Kleine Änderungen machen oft schon einen großen Unterschied.
- Sorge für eine sichere Wohnung
Eine sichere Wohnung fängt bei praktischen Dingen an. Sorge zum Beispiel für ausreichend Licht, halte Laufwege frei und achte auf lose Teppiche, Kabel oder andere Gegenstände, über die du stolpern kannst.
Auch im Badezimmer können einfache Anpassungen wie Antirutschmaterial oder zusätzliche Haltegriffe helfen, die Wohnung sicherer zu machen.
- Halte wichtige Dinge in Reichweite
Ein Telefon, das irgendwo anders im Haus liegt, hast du nicht zur Hand, wenn du es brauchst. Gewöhne dir daher an, dein Mobiltelefon immer in der Nähe zu haben und stelle sicher, dass es ausreichend geladen ist.
Bewahre wichtige Telefonnummern und Kontaktpersonen außerdem an einem festen und leicht zu findenden Ort auf.
- Bleibe mit den Menschen um dich herum in Kontakt
Beim sicheren Wohnen zu Hause geht es nicht nur um die Wohnung selbst. Ein persönliches Netzwerk aus Familie, Freunden, Nachbarn oder pflegenden Angehörigen kann mindestens genauso wichtig sein.
Das bedeutet nicht, dass jemand jeden Tag anrufen muss, um zu fragen, ob alles in Ordnung ist. Schon eine einfache Absprache über den gewünschten Kontakt kann beiden Seiten Ruhe geben.
- Nutze Technologie, die zu dir passt
Technologie kann bei längerem selbstbestimmtem Wohnen helfen, muss aber nicht kompliziert oder ständig präsent sein.
Mit aQuickCheck bestimmst du zum Beispiel selbst, wann du mitteilen möchtest, dass alles in Ordnung ist. Du legst einen persönlichen Checkmoment fest und wählst selbst, welche vertrauten Personen an deinem Check beteiligt sind.
Bestätigst du den Check? Dann wissen deine Kontaktpersonen, dass alles in Ordnung ist, ohne dass dafür ständig angerufen oder geschrieben werden muss.
Wird ein Check verpasst und reagierst du auch nicht auf die Erinnerungen? Dann erhalten die von dir gewählten Kontaktpersonen automatisch eine Benachrichtigung, um Kontakt mit dir aufzunehmen.
So wird dein persönliches Netzwerk sofort aktiv, wenn es nötig ist.
- Behalte selbst die Kontrolle
Vielleicht das Wichtigste beim sicheren und selbstbestimmten Wohnen zu Hause: stelle sicher, dass Lösungen zu deinem Leben passen.
Der eine findet einen täglichen Check angenehm, während der andere ein paar festgelegte Momente pro Woche ausreichend findet. Der eine wählt Familie als Kontaktperson, der andere einen guten Freund oder Nachbarn.
Mit aQuickCheck entscheidest du das selbst.
Sicher zu Hause zu wohnen bedeutet nämlich nicht, dass andere ständig kontrollieren müssen, wie es dir geht. Es bedeutet vor allem, dass du gut vorbereitet bist und weißt, dass Menschen für dich bereitstehen, wenn es nötig ist.
Unabhängig, wo es möglich ist. Verbunden, wenn es nötig ist.
aQuickCheck – Selbstbestimmt wohnen. Mit gutem Gefühl leben.
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15 September 2026
